Notarized vs Certified Translation
Veröffentlicht am 10. März 2025 - Aktualisiert am 27. Mai 2026

Notariell beglaubigte oder beglaubigte Übersetzung: Was ist der Unterschied?

Angaben zum Autor: Irem KOCASLAN - Senior Community Manager bei MotaWord

Wichtige Erkenntnisse

  • Eine beglaubigte Übersetzung bestätigt, dass der übersetzte Inhalt vollständig und korrekt ist.
  • Eine notariell beglaubigte Übersetzung bestätigt, dass die Identität des Unterzeichners von einem Notar überprüft wurde.
  • Die notarielle Beglaubigung ersetzt keine Zertifizierung, da sie die Genauigkeit der Übersetzung nicht überprüft.
  • Je nach Anwendungsfall können einige Behörden sowohl eine Zertifizierung als auch eine notarielle Beglaubigung verlangen.
  • Wenn Sie vor der Bestellung die genauen Anforderungen der Empfangsbehörde prüfen, können Sie Verzögerungen, zusätzliche Kosten oder Ablehnungen vermeiden.

Bei der Einreichung offizieller Dokumente für Einwanderungsangelegenheiten, Rechtsangelegenheiten oder akademische Bewerbungen kann es vorkommen, dass Sie um eine beglaubigte Übersetzung, eine notariell beglaubigte Übersetzung oder beides gebeten werden. Diese Begriffe werden oft synonym verwendet, bedeuten aber nicht dasselbe.

Der Unterschied ist entscheidend. Die Einreichung des falschen Typs kann zu Verzögerungen bei der Bearbeitung, zusätzlichen Kosten oder zur Ablehnung durch die empfangende Behörde führen. Ein Dokument, das lediglich eine Bestätigung der Richtigkeit benötigt, muss möglicherweise nicht notariell beglaubigt werden, während ein anderes Dokument zurückgesandt werden kann, wenn die notarielle Beglaubigung ausdrücklich erforderlich war und unterlassen wurde.

Grundsätzlich bestätigt eine beglaubigte Übersetzung, dass die Übersetzung vollständig und korrekt ist. Eine notariell beglaubigte Übersetzung bestätigt, dass die Person, die die Erklärung unterzeichnet hat, vor einem Notar erschienen ist. Sie dienen unterschiedlichen Zwecken und folgen unterschiedlichen Prozessen.

Dieser Leitfaden erläutert den Unterschied, wann welcher Typ typischerweise angefordert wird und wie Sie sicherstellen können, dass Ihre Dokumente die genannten Anforderungen erfüllen. Wenn Sie mit einem professionellen Anbieter wie MotaWord zusammenarbeiten, hilft Ihnen das Verständnis der Unterschiede dabei, von Anfang an die richtige Dienstleistung anzufordern.

Beglaubigte vs. notariell beglaubigte Übersetzung: Der Kernunterschied

Der grundlegende Unterschied ist einfach: Bei einer beglaubigten Übersetzung steht die Genauigkeit der Übersetzung im Vordergrund, bei einer notariell beglaubigten Übersetzung hingegen die Identität der Person, die die Erklärung unterzeichnet.

Bei einer beglaubigten Übersetzung stellt der Übersetzer oder das Übersetzungsbüro eine unterzeichnete Richtigkeitbescheinigung aus. Diese Erklärung bestätigt, dass die Übersetzung vollständig und originalgetreu ist. Der Fokus liegt auf dem Inhalt.

Bei einer notariell beglaubigten Übersetzung bezeugt ein Notar, dass der Übersetzer eine Erklärung oder eidesstattliche Versicherung unterzeichnet. Der Notar überprüft die Identität des Unterzeichners, nicht die Qualität der Übersetzung. Ihre Rolle beschränkt sich darauf, zu bestätigen, dass die Person, die die Erklärung unterzeichnet, vor ihnen erschienen ist und diese unterzeichnet hat.

In einfachen Worten:

  • Eine beglaubigte Übersetzung bestätigt, dass die Übersetzung korrekt und vollständig ist.
  • Eine notariell beglaubigte Übersetzung bestätigt, dass die Identität des Unterzeichners von einem Notar überprüft wurde.

Manche Institutionen fordern möglicherweise beides an. In diesem Fall kann ein zertifizierter und notariell beglaubigter Übersetzungsdienst angebracht sein. Entscheidend ist das Verständnis, dass Zertifizierung und Beglaubigung unterschiedliche Probleme lösen.

Was ist eine beglaubigte Übersetzung?

Eine beglaubigte Übersetzung ist eine Übersetzung, die ein vom Übersetzer oder Übersetzungsbüro unterzeichnetes Richtigkeitszertifikat enthält. Dieses Zertifikat bestätigt, dass die Übersetzung nach bestem Wissen und Gewissen des Übersetzers vollständig und korrekt ist.

Eine Zertifizierung bedeutet nicht, dass das Dokument notariell beglaubigt wurde. Es bedeutet, dass der Übersetzer die Qualität und Vollständigkeit der Arbeit formell bestätigt. Im Vordergrund stehen die sprachliche Korrektheit und die Vollständigkeit der Dokumente, nicht die notarielle Identitätsprüfung.

Beglaubigte Übersetzungen werden üblicherweise benötigt für:

Wenn Sie beispielsweise eine Geburtsurkunde für ein Einwanderungsverfahren einreichen, benötigen Sie in der Regel eine beglaubigte Übersetzung. Der Übersetzer schließt die Übersetzung ab, erstellt eine Bescheinigung über die Richtigkeit der Übersetzung, unterzeichnet diese und fügt sie dem übersetzten Dokument bei. Ein Notar wird nur dann hinzugezogen, wenn die empfangende Behörde ausdrücklich einen verlangt.

Hier beginnt oft die Verwirrung. Manche Menschen suchen nach einer notariell beglaubigten Übersetzung einer Geburtsurkunde, weil sie davon ausgehen, dass eine notarielle Beglaubigung automatisch erforderlich ist. In vielen Fällen genügt jedoch bereits eine beglaubigte Übersetzung. Prüfen Sie vor dem Hinzufügen einer notariellen Beglaubigung immer genau, was die empfangende Institution explizit verlangt.

Was ist eine notariell beglaubigte Übersetzung?

Eine notariell beglaubigte Übersetzung erfordert einen Notar, doch die Rolle des Notars wird oft missverstanden. Der Notar prüft die Übersetzung nicht und bestätigt auch nicht deren Richtigkeit. Stattdessen überprüft der Notar die Identität der Person, die die Erklärung unterzeichnet, und bezeugt die Unterschrift.

In der Praxis fertigt der Übersetzer zuerst die Übersetzung an. Anschließend unterzeichnet der Übersetzer eine Erklärung oder eidesstattliche Versicherung vor einem Notar. Der Notar prüft die Identität, bezeugt die Unterschrift und bringt einen amtlichen Stempel oder ein Siegel an.

Der entscheidende Punkt ist, dass die notarielle Beglaubigung dem Unterzeichnungsprozess mehr Formalität verleiht. Es bestätigt lediglich, wer die Erklärung unterzeichnet hat, nicht aber, ob die Übersetzung selbst korrekt ist.

Für bestimmte Gerichtsverfahren, Schriftsätze oder Verwaltungsverfahren, bei denen eine zusätzliche Authentifizierung der Unterschrift erforderlich ist, können notariell beglaubigte Übersetzungen verlangt werden. Je nach Institution werden Sie möglicherweise aufgefordert, sowohl eine Bescheinigung als auch eine notarielle Beglaubigung vorzulegen. In diesem Fall wird die Übersetzung auf Richtigkeit geprüft und die Erklärung des Übersetzers notariell beglaubigt.

Wie immer hängt die genaue Anforderung von der Behörde ab, die Ihre Unterlagen erhält.

Direkter Vergleich (Kurzübersichtstabelle)

Die folgende Tabelle fasst die praktischen Unterschiede zusammen, damit Sie schnell erkennen können, welcher Typ zu Ihrer Situation passt.

Aspekt Zertifizierte Übersetzung Notariell beglaubigte Übersetzung
Zweck Bestätigt, dass die Übersetzung korrekt und vollständig ist Bestätigt die Identität und Unterschrift des Unterzeichners
Was es überprüft Der Inhalt der Übersetzung Die Identität der Person, die die Erklärung unterzeichnet
Wer unterschreibt es? Übersetzer oder Übersetzungsbüro Unterschrift des Übersetzers; notarielle Beglaubigung und Stempel
Rolle des Notars Keine Rolle, es sei denn, sie wird separat angefordert Überprüft nur den Ausweis und die Unterschrift des Zeugen.
Ist die Genauigkeit bestätigt? Ja, durch ein unterzeichnetes Genauigkeitszertifikat. Nicht durch den Notar; die Genauigkeit muss aus der Aussage des Übersetzers hervorgehen.
Häufige Anwendungsfälle Einwanderungsanträge, Personenstandsurkunden, akademische Beurteilungen Bestimmte gerichtliche, rechtliche oder förmliche behördliche Eingaben
Typische Dokumente Geburts- und Heiratsurkunden, Einwanderungsdokumente, Diplome, Zeugnisse Gerichtsdokumente, eidesstattliche Erklärungen oder Dokumente, bei denen eine notarielle Beglaubigung ausdrücklich erforderlich ist

Wenn eine Behörde beides verlangt, wird die Übersetzung auf Richtigkeit geprüft und die Erklärung des Übersetzers zur zusätzlichen Formalität notariell beglaubigt.

Wann benötigen Sie eine beglaubigte oder notariell beglaubigte Übersetzung?

Die richtige Wahl hängt davon ab, wer das Dokument anfordert und wie das Dokument verwendet werden soll. Es gibt keine allgemeingültige Regel, die für jedes Land, jede Behörde, jedes Gericht oder jede Institution gilt.

In vielen Einwanderungskontexten ist in der Regel eine beglaubigte Übersetzung ausreichend. Zum Beispiel verlangt USCIS eine vollständige englische Übersetzung mit der Bestätigung, dass die Übersetzung vollständig und korrekt ist und dass der Übersetzer kompetent ist. Eine notarielle Beglaubigung gehört im Allgemeinen nicht zu diesen Standardanforderungen, es sei denn, eine spezielle Anweisung verlangt sie.

Die rechtlichen Verfahren können unterschiedlich sein. Ein Gericht oder eine Rechtsbehörde kann verlangen, dass die eidesstattliche Erklärung des Übersetzers notariell beglaubigt wird, insbesondere wenn das Dokument in einem förmlichen Verfahren verwendet werden soll. In diesem Kontext verleiht die notarielle Beglaubigung der Unterschrift des Übersetzers zusätzliche Authentizität.

Auch die akademischen Einrichtungen unterscheiden sich. Einige akzeptieren beglaubigte Übersetzungen von Zeugnissen und Diplomen, während andere eine notarielle Beglaubigung oder eine zusätzliche Zeugnisbewertung verlangen. Die Anforderungen können je nach Universität, Studiengang und Land variieren.

Um zu entscheiden, welchen Typ Sie benötigen, verwenden Sie diese kurze Checkliste:

  • Hat die Behörde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine notarielle Beglaubigung erforderlich ist?
  • Reichen Sie Dokumente bei einer Einwanderungsbehörde ein, die eine Bescheinigung über die Richtigkeit der Angaben verlangt?
  • Wird in der Anleitung eine eidesstattliche Versicherung, ein Notarsiegel oder eine notariell beglaubigte Erklärung erwähnt?
  • Reichen Sie das Dokument bei einem Gericht, einer Universität, einer Zulassungsbehörde oder einer Regierungsstelle mit eigenen Bestimmungen ein?

Im Zweifelsfall sollten Sie sich direkt an die empfangende Behörde wenden und um eine schriftliche Klarstellung bitten. Die Anforderungen sind unterschiedlich, und das Vertrauen auf Annahmen kann zu Verzögerungen führen.

Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt

Selbst wenn man den Unterschied zwischen beglaubigten und notariell beglaubigten Übersetzungen kennt, können einige häufige Fehler dennoch Probleme verursachen.

Die Annahme, dass eine notarielle Beglaubigung eine Zertifizierung ersetzen kann, ist einer der größten Irrtümer. Die notarielle Beglaubigung bestätigt nicht die Richtigkeit der Übersetzung. Es bestätigt lediglich die Identität der Person, die die Erklärung unterzeichnet hat. Wenn eine Behörde eine Bescheinigung über die Richtigkeit der Angaben verlangt, genügt möglicherweise nicht die Vorlage einer notariell beglaubigten Erklärung.

Ein weiterer Fehler ist das Hinzufügen einer Notarisierung, wenn diese nicht erforderlich ist. Eine notarielle Beglaubigung kann zusätzliche Kosten und Bearbeitungszeiten verursachen, ohne die Akzeptanz zu verbessern, wenn die empfangende Behörde lediglich eine Beglaubigung verlangt. In manchen Fällen können zusätzliche Formalitäten auch zu Verwirrung führen, wenn das eingereichte Paket nicht den Anweisungen entspricht.

Ein dritter Fehler ist, dass man es versäumt, die genauen Anweisungen der empfangenden Institution zu überprüfen. Die Anforderungen können je nach Behörde, Gericht, Universität oder Land variieren. Mündliche Anweisungen reichen nicht immer aus. Bitten Sie nach Möglichkeit um eine schriftliche Bestätigung, damit Sie nachweisen können, dass Sie die vorgegebenen Anforderungen erfüllt haben.

Auch das Warten bis zur letzten Minute ist riskant. Wird das Dokument wegen fehlender Beglaubigung oder notarieller Beurkundung abgelehnt, kann dies zu engen Fristen und zusätzlichen Kosten führen. Beginnen Sie frühzeitig, um genügend Zeit für Korrekturen oder gegebenenfalls zusätzliche Schritte zu haben.

Kann ich meine eigene Übersetzung beglaubigen lassen?

Grundsätzlich können Sie Ihre eigene Unterschrift nicht notariell beglaubigen lassen. Wenn Sie das Dokument selbst übersetzt haben und anschließend einen anderen Notar mit der Beglaubigung Ihrer Unterschrift beauftragen, kann die empfangende Institution dennoch Ihre Neutralität, Ihre Qualifikation oder Ihre Einhaltung ihrer Regeln in Frage stellen. Prüfen Sie immer die spezifischen Anforderungen, bevor Sie versuchen, eine selbst erstellte Übersetzung einzureichen.

Wie MotaWord bei beglaubigten und notariell beglaubigten Übersetzungen hilft

Bei MotaWord bieten wir zertifizierte und notariell beglaubigte Übersetzungsoptionen für Kunden an, die Dokumente für Einwanderungs-, akademische, rechtliche und administrative Zwecke einreichen.

Bei beglaubigten Übersetzungen fügen wir ein unterzeichnetes Echtheitszertifikat bei, das bestätigt, dass die Übersetzung vollständig und korrekt ist. Das Zertifikat ist dem übersetzten Dokument beigefügt und gemäß den üblichen institutionellen Erwartungen formatiert. Dies ist in der Regel für viele Einwanderungsanträge und offizielle Dokumente ausreichend.

Wenn eine notarielle Beglaubigung erforderlich ist, können wir auch die notarielle Beglaubigung der Erklärung oder eidesstattlichen Versicherung des Übersetzers veranlassen. In diesem Fall wird die Übersetzung auf Richtigkeit geprüft und die Unterschrift des Übersetzers von einem Notar beglaubigt und abgestempelt. Dies ermöglicht es Ihnen, eine beglaubigte und notariell beglaubigte Übersetzung anzufordern, wenn eine Behörde beides ausdrücklich verlangt.

MotaWord arbeitet regelmäßig mit amtlichen Dokumenten wie Geburts- und Heiratsurkunden, akademischen Zeugnissen, Einwanderungsunterlagen und juristischen Dokumenten. Neben schnellen Bearbeitungszeiten liegt unser Fokus weiterhin auf Genauigkeit, korrekter Formatierung und der Einhaltung der Vorgaben der empfangenden Institution.

FAQ

Worin besteht der Unterschied zwischen einer beglaubigten und einer notariell beglaubigten Übersetzung?

Eine beglaubigte Übersetzung beinhaltet ein unterzeichnetes Echtheitszertifikat, das bestätigt, dass die Übersetzung vollständig und korrekt ist. Bei einer notariell beglaubigten Übersetzung überprüft ein Notar die Identität der Person, die die Erklärung unterzeichnet, und bezeugt die Unterschrift. Die Zertifizierung bestätigt den Übersetzungsinhalt. Die notarielle Beglaubigung bestätigt den Unterzeichnungsprozess.

Benötigt USCIS eine notariell beglaubigte Übersetzung?

Für die meisten Anträge an die USCIS ist eine beglaubigte Übersetzung erforderlich, keine notarielle Beglaubigung. Der Übersetzer muss bestätigen, dass die Übersetzung vollständig und korrekt ist und dass er über die nötige Kompetenz zum Übersetzen verfügt. Eine notarielle Beglaubigung ist im Allgemeinen nicht erforderlich, es sei denn, eine spezielle Anweisung oder ein außergewöhnlicher Umstand erfordert dies. Beachten Sie stets die aktuellen Anweisungen für Ihre Einreichung.

Kann ich meine eigene Übersetzung beglaubigen lassen?

Grundsätzlich können Sie Ihre eigene Unterschrift nicht notariell beglaubigen lassen. Auch wenn ein separater Notar Ihre Unterschrift bezeugt, wird eine selbst erstellte Übersetzung möglicherweise nicht akzeptiert, wenn die empfangende Behörde Ihre Qualifikation, Unparteilichkeit oder die Einhaltung ihrer Anweisungen in Frage stellt. Bitte prüfen Sie die Regeln der Institution, bevor Sie fortfahren.

Benötige ich eine notariell beglaubigte Übersetzung meiner Geburtsurkunde?

Das hängt von der anfragenden Behörde ab. In vielen Einwanderungs- und Verwaltungsfällen genügt eine beglaubigte Übersetzung. Eine notariell beglaubigte Übersetzung der Geburtsurkunde ist in der Regel nur dann erforderlich, wenn die Behörde zusätzlich zur Beglaubigung ausdrücklich eine notarielle Beglaubigung verlangt.

Kann eine Übersetzung sowohl beglaubigt als auch notariell beglaubigt werden?

Ja. Eine Übersetzung kann auf Richtigkeit geprüft und anschließend die Erklärung oder eidesstattliche Versicherung des Übersetzers notariell beglaubigt werden. Dies ist mitunter für Gerichts- oder formelle Rechtsverfahren erforderlich, bei denen sowohl inhaltliche Richtigkeit als auch die Echtheitsprüfung der Unterschrift gefordert werden.

Die richtige Übersetzungsart mit Zuversicht auswählen

Die Entscheidung zwischen einer beglaubigten und einer notariell beglaubigten Übersetzung wird einfacher, sobald man den Unterschied versteht.

Eine beglaubigte Übersetzung bestätigt die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts. Eine notariell beglaubigte Übersetzung bestätigt, dass die Identität des Unterzeichners bei der Unterzeichnung der Erklärung überprüft wurde. Der eine konzentriert sich auf die Übersetzung. Der andere Schwerpunkt liegt auf der Unterschrift.

Der wichtigste Schritt ist, nicht zu raten. Lesen Sie sich die Anweisungen der Behörde, die Ihre Dokumente anfordert, stets genau durch. Wenn die Anforderung unklar ist, bitten Sie um Klärung, bevor Sie etwas einreichen. Eine einfache Bestätigung kann unnötige Kosten, verpasste Fristen oder die Ablehnung von Dokumenten verhindern.

Als praktische Erkenntnis:

  • Zertifiziert = bestätigt Richtigkeit und Vollständigkeit
  • Notariell beglaubigt = bestätigt Identität und Unterschrift
  • Beides = wird verwendet, wenn die empfangende Behörde ausdrücklich eine Beglaubigung und notarielle Beurkundung verlangt.

Indem Sie die Übersetzungsart an die jeweilige Anforderung anpassen, reduzieren Sie Stress und können mit Zuversicht weitermachen. Wenn Sie sich unsicher sind, kann Ihnen die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Anbieter wie MotaWord helfen, von Anfang an den richtigen Service anzufordern und vermeidbare Verzögerungen zu vermeiden.

Veröffentlicht am 10. März 2025

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